{"id":12005,"date":"2018-07-07T01:54:58","date_gmt":"2018-07-06T23:54:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kupferblau.de\/?p=12005"},"modified":"2018-07-07T01:54:58","modified_gmt":"2018-07-06T23:54:58","slug":"simone-de-beauvoir-war-mein-religionsersatz-68er-in-tuebingen-teil-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/2018\/07\/07\/simone-de-beauvoir-war-mein-religionsersatz-68er-in-tuebingen-teil-34\/","title":{"rendered":"\u201eSimone de Beauvoir war mein Religionsersatz\u201c: 68er in T\u00fcbingen &#8211; Teil 3\/4"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Gabriele Huber ist ein Kind der 68er-Generation und hat sich intensiv mit dieser Zeit besch\u00e4ftigt: 2016 wurde ihr Buch \u201eStra\u00dfenkampf und Kinderladen\u201c ver\u00f6ffentlicht, und erst dieses Jahr organisierte sie, zusammen mit einem Kollegen, ein umfangreiches Begleitprogramm zu einer Ausstellung \u00fcber die &#8222;T\u00fcbinger Revolten 1848-1968&#8220;. Woher r\u00fchrt auch noch 50 Jahre sp\u00e4ter ihre Faszination f\u00fcr diesen Teil deutscher Geschichte? Wir haben nachgefragt.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gabriele, du wurdest 1951 geboren und warst im Jahr 1968 siebzehn Jahre alt. Damals hast du noch in deiner Heimatstadt Riedlingen gewohnt. Wie hast du diese Zeit in Erinnerung?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war eine Zeit, die f\u00fcr mich wirklich pr\u00e4gend war, denn in Riedlingen ging es damals auch rund. Ich war in einer Clique mit Leuten mit langen Haaren, Minir\u00f6cken und Parkas. Wir waren nicht total politisiert, aber wir waren oppositionell &#8211; sowohl in der Schule bei den Lehrern, als auch privat. Es gab eine Lust an der Provokation und wir sind aufgefallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Riedlingen war damals stockkatholisch und die Pfarrer waren auch nicht immer so ganz glaubw\u00fcrdig. Zum Teil hatten wir Lehrer, die waren total autorit\u00e4r. Manche w\u00fcrde ich im Nachhinein auch als Nazis diagnostizieren \u2013 klar, man hat nach dem Krieg eben keine anderen gehabt. Wir waren rebellisch, weil wir die ganzen Verkrustungen durchschaut und abgelehnt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damals habe ich auch das Jugendzentrum in Riedlingen mitgegr\u00fcndet. Daraus\u00a0 wurde dann ein Verein, das\u00a0<em>Jugendforum e.V.<\/em>,\u00a0 der auch heute noch aktiv ist. Das ehemalige Gef\u00e4ngnis im Stadtzentrum, in dem dann das Jugendforum untergebracht war, wurde von Jugendlichen besetzt &#8211; das repr\u00e4sentiert auch diesen Revoluzzergeist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Also war es eher die gesellschaftliche Stimmung, die ihr damals abgelehnt habt, als die Politik?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich haben wir die Weltpolitik verfolgt, wir haben Zeitung gelesen und Tagesschau geguckt. Aber in der kleinen Stadt Riedlingen waren die gro\u00dfen Kriege, Milit\u00e4reins\u00e4tze und das Ganze Zeug nicht das zentrale Thema. Es waren eher die Wellen, welche die Ver\u00e4nderungen dieser Zeit geschlagen haben, die bei uns ganz stark zu sp\u00fcren waren. Die Auswirkungen im Alltag, die bis heute nachwirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frauenrechte zum Beispiel: Eine Frau konnte damals in Riedlingen nicht alleine Essen gehen. Da h\u00e4tte man sofort gesagt: \u201eDo stimmts dahoim nemme\u201c, und wenn ein Mann alleine Essen war: \u201ekocht dem sei Frau nemme?\u201c. Eine Witwe konnte vielleicht alleine Essen gehen oder eine \u00e4ltere ledige Frau, aber als normale b\u00fcrgerliche Frau war das unm\u00f6glich. Und Frauen, die nicht verheiratet waren, waren halt irgendwann \u201edie Altledigen\u201c. Vielleicht wollte eine Frau gar nicht heiraten \u2013 oder vielleicht war sie gar nicht heterosexuell? Das gab\u2019s ja sowieso nicht, das war total tabuisiert \u2013 auch wegen der Kirche.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12007\" aria-describedby=\"caption-attachment-12007\" style=\"width: 763px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12007 size-medium\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20180625_153201-1-763x672.jpg\" alt=\"\" width=\"763\" height=\"672\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12007\" class=\"wp-caption-text\">Gabriele Huber wartet im Interview mit vielen lebhaften Erinnerungen an ihre Studienzeit in T\u00fcbingen auf.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00fcrdest du gerade das Erk\u00e4mpfen von Frauenrechten der 68er-Bewegung zuschreiben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Simone de Beauvoir war ja schon ein paar Ecken fr\u00fcher dran, aber 68 sind diese Sachen eben wieder hochgeschwappt. Kurze Zeit sp\u00e4ter ist die Frauenbewegung nochmals so richtig losgegangen. Die jungen Frauen wissen zum Teil gar nicht, was sie dem zu verdanken haben. Die nehmen das selbstverst\u00e4ndlich mit &#8211; sollen sie, um Gottes Willen! Aber das ist ein hohes Gut, das man bewahren und notfalls auch erk\u00e4mpfen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im Jahr 1971 kamst du dann nach T\u00fcbingen, um zu studieren. Wie hast du die Stadt wahrgenommen &#8211; hat man die Nachwirkungen der 68er noch gesp\u00fcrt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja klar, in jeder Hinsicht. Gerade wir Erziehungswissenschaftler haben st\u00e4ndig Vollversammlungen gehabt, bei denen wir zum Beispiel gegen die Dozenten protestiert haben. Die Dozenten hat man \u00fcbrigens geduzt, und sie uns. Da Erziehungswissenschaft ein neues Fach war, war es total \u00fcberlaufen, bevor ein NC eingef\u00fchrt wurde. Was mich beeindruckt hat, war, dass die Professoren und Dozenten zum Teil verunsichert waren durch uns. Denn unsere Fachschaft war ein Riesenhaufen. Nicht wie in den alten, verkrusteten F\u00e4chern wie Jura \u2013 da waren die Autorit\u00e4ten klar, und es waren auch viel kleinere Fachschaften.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir P\u00e4dagogen hatten w\u00f6chentliche Vollversammlungen mit ein paar hundert Leuten und ich erinnere mich an eine, da sind wir mal wieder von einer anderen Fachschaft geholt worden. Die meinten, ihr \u201aChef\u2018 sei ein Arschloch. Da sind wir dann hin und haben dessen B\u00fcro besetzt. Eine Kommilitonin hat sich auf seinen Schreibtisch gelegt und wir haben gesungen. Der hat den Theis (<em>damaliger Universit\u00e4tsdirektor, Anm. d. Red.<\/em>) angerufen und hat franz\u00f6sisch mit ihm geredet \u2013 obwohl wir das nat\u00fcrlich verstanden haben. Danach hat er demonstrativ ein Buch gelesen und \u00fcberhaupt nicht mit uns geredet.\u00a0 Das Buch hielt er allerdings umgedreht &#8211; er konnte also gar nichts lesen. Der hat zwar souver\u00e4n getan, aber war vollkommen angespannt. Und dann kam der Theis und hat das Ganze entsch\u00e4rft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir auf Demos eingehakt durch die Stadt gelaufen sind, haben wir immer gerufen: \u201eTheis, Theis, Theis, der Sommer der wird hei\u00df.\u201c Da war viel los, da waren st\u00e4ndig Demos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was waren die Dinge, gegen die ihr euch aufgelehnt habt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vietnamkrieg, die Notstandsgesetze, oder die Geb\u00fchren f\u00fcrs Studium. T\u00fcbingen war politisierter als Riedlingen. Man hat aber h\u00e4ufig auch in T\u00fcbingen gegen Dinge demonstriert, die doch ziemlich weit weg und abstrakt waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2016 wurde dein Interviewband \u201eStra\u00dfenkampf und Kinderladen\u201c ver\u00f6ffentlicht, f\u00fcr den du mit Zeitzeugen der 68er-Bewegung gesprochen hast. Woher r\u00fchrte auch 48 Jahre sp\u00e4ter noch deine Faszination f\u00fcr diese Zeit?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist einfach so, dass mich diese Zeit entscheidend gepr\u00e4gt hat. Sowohl in Riedlingen, als auch im Studium. Ohne 68 w\u00e4re ich wahrscheinlich ein bisschen biederer und viel stromlinienf\u00f6rmiger geworden. Es war eine Umbruchzeit, die ganz viel in Frage gestellt hat. Ich hatte auch reichlich K\u00e4mpfe mit meinen Eltern \u2013 sp\u00e4ter waren sie dann\u00a0 stolz auf mich &#8211;\u00a0 aber das hat eine Weile gedauert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Simone de Beauvoir war mein Religionsersatz, die konnte ich auswendig. Obwohl ich im Nachhinein finde, Sartre und sie haben auch viel in ihrer Vita hingebogen und gesch\u00f6nt. Trotzdem war die Denke f\u00fcr die Zeit sehr umwerfend.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12008\" aria-describedby=\"caption-attachment-12008\" style=\"width: 508px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12008 size-medium\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20180625_130737-508x672.jpg\" alt=\"\" width=\"508\" height=\"672\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12008\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr ihren Interviewband &#8222;Stra\u00dfenkampf und Kinderladen&#8220; sprach Gabriele Huber mit 15 Zeitzeugen \u00fcber die Jahre um 1968.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nach welchen Kriterien hast du die Interviewpartner ausgew\u00e4hlt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich wollte einen Querschnitt der T\u00fcbinger Bev\u00f6lkerung haben: M\u00e4nner und Frauen nach gleichen Anteilen und sowohl politisierte, als auch nicht politisierte Leute. Mit dabei waren zum Beispiel Inge Jens (<em>T\u00fcbinger Literaturwissenschaftlerin und Publizistin, Anm. d. Red.<\/em>), Ali Schmei\u00dfner (<em>Anf\u00fchrer der Studentenrevolte in T\u00fcbingen, Anm. d. Red.<\/em>) und ein B\u00e4ckermeister, der Gerhard Dieterle. Das Buch sollte ein Spiegelbild der Zeitgeschichte sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kannst du ein paar Anekdoten nacherz\u00e4hlen, die dich in deinen Gespr\u00e4chen mit den Zeitzeugen besonders fasziniert haben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe ja mal in einem Haus gewohnt, in dem ein paar Jahre vor mir Gudrun Ensslin gewohnt hat. Der B\u00e4ckermeister Dieterle, den ich interviewt habe, hatte an der Krummen Br\u00fccke \u00fcber Jahrzehnte ein B\u00e4ckereifachgesch\u00e4ft \u2013 und er hat Gudrun Ensslin gekannt. Sie hat bei ihm immer Brezeln und Weckle eingekauft, und er meinte so sinngem\u00e4\u00df \u00fcber sie: \u201eDas war doch so a anst\u00e4ndig\u2019s und nett\u2018s M\u00e4dle, so a g\u2019pflegte Pfarrerstochter, da hat doch koiner g\u2019wisst, was die sp\u00e4ter f\u00fcr a Zeig tuat!\u201c. Es war toll, wie er das Ganze erz\u00e4hlt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch an die Erz\u00e4hlungen von Inge Jens erinnere ich mich gerne. Ihr Mann, Walter Jens, hatte immer ein gutes Verh\u00e4ltnis zu seinen Studenten &#8211; auch zu den rebellischen. Sie hat erz\u00e4hlt, dass sie zu Hause immer die Matratzen aus den Betten geholt haben, und da haben dann die Jensens und die Studenten gesessen und diskutiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Findest du, heutige Studierende sind zu unpolitisch?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was hei\u00dft zu unpolitisch? Die reagieren auf ihre Situation, und die ist nicht so, wie unsere war. Unsere war in jeder Hinsicht schlimmer. Es gab damals zum Beispiel nur <em>Honnef<\/em>, erst in den 70ern gab es BAf\u00f6G (<em>Das Honnefer Modell war ein Vorl\u00e4ufer des BAf\u00f6G, Anm. d. Red.<\/em>). Man musste sich wirklich wehren, und das entwickelt nat\u00fcrlich Kampfgeist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gibt es f\u00fcr dich auch heutzutage, 50 Jahre nach 68, Dinge, f\u00fcr die es sich lohnt zu k\u00e4mpfen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich pers\u00f6nlich f\u00fchre die Initiierung der Gr\u00fcnen auf die 68er zur\u00fcck. Wahrscheinlich hat es letztendlich auch \u00fcberregional politisch etwas ausgel\u00f6st, zum Beispiel die Europ\u00e4isierung. Auch, dass sich Frauen sehr stark befreien konnten \u2013 das ging von der Pille \u00fcber Paragraph 218 (<em>Abtreibungsverbot, das erst Mitte der Siebziger gelockert wurde, Anm. d. Red.<\/em>) bis in viele weitere Teile des Lebens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber, ich habe das Gef\u00fchl, dass das heute von vielen Menschen, gerade jungen Menschen, einfach als selbstverst\u00e4ndlich hingenommen wird, was es nicht ist. Das kann sehr schnell zur\u00fcckgeschraubt werden, wenn ich mir die Weltpolitik mit Trump, Putin und Weiteren anschaue. Auch bei uns sollte man da sehr stark aufpassen und sich auf den erk\u00e4mpften Rechten nicht ausruhen. Diese Privilegien, die ihr heute im Gegensatz zu uns fr\u00fcher &#8211; zu Recht \u2013 habt, sind ein hohes Gut. Sie sind nicht selbstverst\u00e4ndlich, und man muss auf sie achten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n<p><u>Titelbild:<\/u> Marko Knab<br \/>\n<u>Beitragsbilder:<\/u> Gabriele Huber<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gabriele Huber ist ein Kind der 68er-Generation und hat sich intensiv mit dieser Zeit besch\u00e4ftigt: 2016 wurde ihr Buch \u201eStra\u00dfenkampf und Kinderladen\u201c ver\u00f6ffentlicht, und erst &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":319,"featured_media":11784,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[534,62,49],"tags":[4361,4362,4283,1315,4413,4414,3115,4415,2330,11,4416,1214,4417,31,801,4418,174,4419,4420,4366,50,4379,889,4421,4422,4423,4369,4371,4424,1406,19,4425,4372,1004,3246,4426,3969,4427],"class_list":["post-12005","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-alltagswelten","category-kultur","category-unipolitik","tag-4361","tag-4362","tag-68er","tag-besetzung","tag-demonstrationen","tag-ensslin","tag-erziehungswissenschaft","tag-europaeisierung","tag-fachschaft","tag-featured","tag-frauenbewegung","tag-frauenrechte","tag-gabriele-huber","tag-geschichte","tag-gruene","tag-inge-jens","tag-interview","tag-interviewband","tag-kinderladen","tag-notstandsgesetze","tag-unipolitik","tag-professor","tag-putin","tag-riedlingen","tag-simone-de-beauvoir","tag-strassenkampf","tag-studentenbewegung","tag-studentenrevolte","tag-theis","tag-trump","tag-tubingen","tag-umbruchzeit","tag-vietnamkrieg","tag-vollversammlung","tag-walter-jens","tag-weltpolitik","tag-zeitgeschichte","tag-zeitzeugin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12005","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/319"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12005"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12005\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12005"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}