{"id":13093,"date":"2019-01-18T00:14:36","date_gmt":"2019-01-18T00:14:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kupferblau.de\/?p=13093"},"modified":"2021-02-19T18:10:54","modified_gmt":"2021-02-19T18:10:54","slug":"kupferblaus-ultimativer-pruefungswahnsinn-ueberlebenstipps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/2019\/01\/18\/kupferblaus-ultimativer-pruefungswahnsinn-ueberlebenstipps\/","title":{"rendered":"Kupferblaus Ultimativer Pr\u00fcfungswahnsinn \u2013 \u00dcberlebenstipps"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Die Pr\u00fcfungsphase \u00fcbernimmt bei den meisten gerade den Alltag und mit ihr kommt das Gef\u00fchl, nicht einmal f\u00fcr die absoluten Grundbed\u00fcrfnisse Zeit zu haben. An der Maslowschen Bed\u00fcrfnishierarchie orientiert, gibt Kupferblau deshalb ab dieser Woche \u00dcberlebenstipps f\u00fcr das stressigste Kapitel des Semesters. In dieser Woche widmen wir uns den sozialen Kontakten oder was davon w\u00e4hrend den Pr\u00fcfungen noch \u00fcbrig ist.<\/em><\/strong><br \/>\n<!--more--><br \/>\nDer Schlafrhythmus ist nicht mehr vorhanden, die Haut ist bleich und hat seit Ewigkeiten kein Sonnenlicht gesehen und die sozialen Kontakte sind extrem eingeschr\u00e4nkt \u2013 Nein, es geht nicht um Vampire, sondern um Studierende in der Pr\u00fcfungsphase. Sie sind \u00fcberarbeitet, genervt, bei manchen kommt gar die k\u00f6rperliche Hygiene zu kurz, daher ist Freundschaften pflegen oft das Letzte, an das viele in der Pr\u00fcfungsphase denken. Teilweise ist sogar jeder soziale Kontakt zu viel. Gerade in der Uni Bib kommen einem die anderen Studierenden eher wie diese l\u00e4stigen M\u00fccken vor, die wenn man schlafen will direkt neben dem Ohr summen.<br \/>\nDabei ist es in Zeiten wie der Pr\u00fcfungsphase \u00fcberlebensnotwendig seine Freunde um sich zu haben. Marlin h\u00e4tte ohne Dorie Nemo nie gefunden, Frodo w\u00e4re ohne die Gef\u00e4hrten aufgeschmissen gewesen und Shrek h\u00e4tte ohne Esel nie Fiona vom Drachen befreien k\u00f6nnen. Harte Zeiten erfordern loyale Freunde und die Pr\u00fcfungsphase ist eine harte Zeit. Es werden zwar keine Drachen besiegt, aber doch nervige Klausuren, stressige Abfragen und manchmal gemeine Professoren, die uns ein Sozialleben einfach nicht zu g\u00f6nnen scheinen. Es ist die Ausnahmesituation f\u00fcr uns tapfere Helden im Film unseres Studiums.<br \/>\nDas gilt vor allem, wenn jede Stunde ohne Buch vor der Nase einem das schlechteste Gewissen bereitet, seit man diesem netten alten Mann am Bahnhof versucht hat eine Wegbeschreibung zu geben. Freundschaften, Beziehungen und Familie bewahren davor, v\u00f6llig zu verwahrlosen oder gar wahnsinnig zu werden.<br \/>\nHier deshalb einige Tipps wie man Freunde und Beziehungen in den Pr\u00fcfungsalltag einarbeiten kann:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Soziale Kontakte mit anderen \u00fcberlebensnotwendigen Dingen verbinden<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Manche Dinge, m\u00fcssen sogar in der Pr\u00fcfungsphase wahrgenommen werden, wobei darauf in den folgenden Artikeln dieser Reihe eingegangen wird. Ohne zu viel vorweg zu nehmen, ist es jedoch wichtig, gen\u00fcgend Pausen zu machen und trotz allem gen\u00fcgend zu essen, sich zu bewegen und zu schlafen. Daher verbindet eure Freunde mit diesen Dingen, um weniger Zeit f\u00fcrs Lernen zu verlieren. Geht zum Beispiel zur Mittagspause gemeinsam essen, spielt um den Kopf frei zu bekommen eine Runde Twister oder geht zusammen Joggen. Das Schlafen bezieht sich dann eher auf etwaige Beziehungspartner, aber ihr k\u00f6nnt ja auch eine \u00dcbernachtungsparty schmei\u00dfen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.\u00a0 Wie im letzten Harry Potter-Film nachdem Harry mit Hermine getanzt hat wird es euch danach wieder besser gehen, und ihr k\u00f6nnt mit neuer Energie wiederholen, dass Mitochondrien die Kraftwerke der Zelle sind.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Soziale Kontakte mit den pr\u00fcfungsnotwendigen Dingen verbinden<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf der anderen Seite bietet es sich nat\u00fcrlich an, Freunde mit dem Pr\u00fcfungsalltag selbst zu verkn\u00fcpfen. Gr\u00fcndet eine Lerngruppe, fragt euch gegenseitig ab oder setzt euch in der Bib einfach nebeneinander. So macht das Lernen mehr Spa\u00df, der Punkt der absoluten Frustration kommt vielleicht ein wenig sp\u00e4ter und ihr habt mehr Motivation, p\u00fcnktlich in die Bib zu gehen, wenn ihr verabredet seid.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-13142\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/people-2557399_1280-1008x672.jpg\" alt=\"\" width=\"1008\" height=\"672\" \/><span style=\"font-size: 10pt;\">Wenn die Motivation fehlt, kann es helfen gemeinsam zu lernen.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Telefonate<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ja, es ist inzwischen schon fast ein wenig oldschool, aber Handys haben meistens auch eine Telefonfunktion. Statt nur mal kurz eine Sprachnachricht zu verschicken, nehmt euch etwas Zeit, um mal wieder jemanden anzurufen, um ein wenig Interaktion zu bekommen. Nicht nur Freunde, auch Geschwister und Oma freuen sich, wenn ihr euch mal wieder meldet. Papa bestimmt ebenfalls, wobei da oft ein h\u00f6heres Risiko mitschwingt, kurz nach Anruf zu h\u00f6ren: \u201eWarte, ich geb dir mal Mama.\u201c<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Sich nicht von der Pr\u00fcfungsphase besiegen lassen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Leichter gesagt als getan, aber versucht euch von der Pr\u00fcfungsphase nicht zu sehr stressen zu lassen. Kapselt euch nicht ab, sondern geht auf Freunde zu. Und auch wenn ihr genervt seid, lasst die Pr\u00fcfungsphase nicht eure Pers\u00f6nlichkeit \u00fcbernehmen, sodass ihr nur noch alle anstresst. Nutzt stattdessen eure Freunde und Familie, um euch eine Umarmung abzuholen und einmal kurz Dampf abzulassen, wie unfair euer Dozent doch ist, um dann zu angenehmeren Themen \u00fcberzugehen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Belohnen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Etwas, was vielen Studierenden auch schwer f\u00e4llt, ist sich wirklich regelm\u00e4\u00dfig in der Pr\u00fcfungsphase zu belohnen. Verst\u00e4ndlich, wenn 4 Klausuren in eine Woche gequetscht werden, lebt man gef\u00fchlt von einem Lernmarathon zum n\u00e4chsten beziehungsweise lebt eben gerade nicht mehr. Trotz allem, sollte man Zeit einplanen sich zu belohnen und so gut wie m\u00f6glich, auch mal Abende einplanen, in denen einfach gar keine Powerpoint-Folie angeschaut wird. Wenn ihr zwei aufeinanderfolgende Freitage Klausuren schreibt, k\u00f6nnt ihr nach der ersten Klausur zum Beispiel mal feiern gehen. G\u00f6nnt euch etwas Zeit mit euren Liebsten, ihr als die noblen Filmhelden, die ihr in der Pr\u00fcfungsphase seid, habt es eindeutig verdient.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Grafik:<\/span> Lisamarie Haas<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Foto:<\/span> Pixabay<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pr\u00fcfungsphase \u00fcbernimmt bei den meisten gerade den Alltag und mit ihr kommt das Gef\u00fchl, nicht einmal f\u00fcr die absoluten Grundbed\u00fcrfnisse Zeit zu haben. 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