{"id":17623,"date":"2019-12-03T15:07:43","date_gmt":"2019-12-03T14:07:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kupferblau.de\/?p=17623"},"modified":"2019-12-03T15:07:43","modified_gmt":"2019-12-03T14:07:43","slug":"stura-inside-vom-02-12-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/2019\/12\/03\/stura-inside-vom-02-12-2019\/","title":{"rendered":"STURA-INSIDE vom 02.12.2019"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Der Studierendenrat, kurz StuRa, tagt alle zwei Wochen, um die Interessen aller Studierenden an der Uni T\u00fcbingen zu vertreten. Wie genau laufen die \u00f6ffentlichen Sitzungen ab und was wird dort besprochen? Das Wichtigste aus der StuRa-Sitzung vom Montag, 02. Dezember, erfahrt ihr hier.<\/strong><\/em><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ruhe und Besinnlichkeit kehrt ein in die studentischen Stuben, denn die Weihnachtszeit ist vergangenen Sonntag angebrochen: W\u00e4hrend der erste Advent <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/stories\/highlights\/18093975382116911\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">f\u00fcr die Kupferblau ein Anlass war einen Adventskalender zu ver\u00f6ffentlichen<\/a>, traf sich der StuRa am Montagabend des weihnachtlichen Zaubers unbeachtet. Warum auch, wenn \u00fcber wichtige Dinge beraten werden muss, wie Lastenfahrr\u00e4der, Hitler-Attent\u00e4ter und die Grenzen des Mandats von studentischen Vollversammlungen?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">1,7 Millionen Euro und der Wein aus guten Tassen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz mehrmaligem Ermahnen konnte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Ausschuss (G.A.), bestehend aus Jule und Erik von der GHG die 25 Personen nicht zum Anfang der Sitzung bewegen, sodass die Sitzung leicht versp\u00e4tet erst 20.20 im Ausweichraum im Verf\u00fcgungsgeb\u00e4ude starten konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleich zu Beginn setzten sich die Jusos f\u00fcr \u201eFairness\u201c ein und baten darum die vertagten Antr\u00e4ge vorzuziehen, um weitere Wartezeit zu vermeiden. Schnell war ein Kompromiss mit der GHG gefunden, die die Antr\u00e4ge der in der Sitzung Anwesenden vorziehen wollte, aber vorschlug daraufhin vertagte Antr\u00e4ge zu behandeln. Schnell wurde noch ein Antrag von Seiten der FSVV zur\u00fcckgezogen, da sich eine neue Situation ergeben habe, dann konnte die Tagesordnung, sowie etwas sp\u00e4ter das Protokoll der letzten ordentlichen Sitzung auch schon angenommen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weniger einfach gestaltete sich dagegen das Finden eines G.A.s f\u00fcr die n\u00e4chste Sitzung: Da sich keines der anwesenden Mitglieder freiwillig meldete die Gesch\u00e4fte des StuRas zu \u00fcbernehmen und die n\u00e4chste Sitzung zu moderieren, wurde ein fr\u00f6hliches Buchstabenspiel veranstaltet. Der neue G.A. wurde nach alphabetischer Reihenfolge bestimmt, nachdem mehrere Listen nach Nachnamen durchforstet wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das eigentliche Tagesgesch\u00e4ft der StuRa-Mitglieder begann dann mit einem kleinen Werbeblock f\u00fcr den AK QSM, dargeboten vom neuen Finanzreferenten Moritz. Er wolle einen \u201eImpuls in den StuRa\u201c geben, sich am AK zu beteiligen, solange im Moment noch viel Arbeit zu tun ist. \u201eIch wei\u00df Qualit\u00e4tssicherungsmittel wirken nicht wie das attraktivste Thema, aber es geht um richtig viel Geld, mit dem wir coole studentische Projekte f\u00f6rdern k\u00f6nnen\u201c, stellte er vor den Mitgliedern des Studierendenrates klar. Auch GHG-Vertreter Sebastian pflichtete dem bei: Die QS-Mittel seien \u201eErsatzgelder f\u00fcr Studiengeb\u00fchren und die einzigen Mittel, auf die wir direkt Einfluss haben\u201c. Es handle sich insgesamt \u201eum 1,7 Millionen Euro\u201c und man k\u00f6nne \u201ein diesem AK unglaublich viel beeinflussen\u201c. Antonia (LHG) schlug vor eine Doodle-Abstimmung \u00fcber m\u00f6glich Termine in die Gruppen zu geben, w\u00e4hrend auf Seiten der FSVV Wein in den guten Tassen aus der Cafeteria ausgeschenkt wurde. Die Tassen wurden nat\u00fcrlich nach der Sitzung pflichtbewusst wieder zur\u00fcckgegeben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die Antr\u00e4ge \u2013 Eine neue Stelle f\u00fcr den Hochschulsport?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stimmungsaufheller h\u00e4tte es gar nicht gebraucht, denn gut gelaunt ging es weiter mit den Antr\u00e4gen, f\u00fcr die G\u00e4ste von der Kritischen Uni T\u00fcbingen, dem Hochschulsport und dem grandiosen Campusmagazin Kupferblau anwesend waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den ersten Antrag des Tages haben wir in eigener Sache die StuRa-Sitzung besucht: Wie in jedem Semester hat das Campusmagazin Kupferblau die F\u00f6rderung durch Qualit\u00e4tssicherungsmittel beantragt. Die F\u00f6rdersumme wurde auf 2.500 Euro pro Semester erh\u00f6ht, um Mehrkosten beim Druck auszugleichen. Die 42. Ausgabe der Kupferblau wird auf Recycling-Papier und mit umweltfreundlicher Farbe erscheinen. Au\u00dferdem haben sich die Marketingkosten erh\u00f6ht. Der Antrag wurde vertagt.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr Diskussionspotential gab es beim \u201eAntrag auf F\u00f6rderung einer Koordinierungsstelle f\u00fcr bewegungsf\u00f6rdernde Angebote f\u00fcr Studierende\u201c. Eine Vertreter*in des Hochschulsports erkl\u00e4rte, dass verschiedene Projekte am Campus \u201eim Sommer in die zweite Phase gegangen\u201c seien. Beispielsweise sei ein Lastenfahrrad bestellt worden, dass allerdings aufgrund von angestiegener Nachfrage beim Produzenten und Problemen bei der \u00dcberweisung zw\u00f6lf Wochen Lieferzeit ben\u00f6tige, bald k\u00f6nne es aber in den Betrieb \u00fcberf\u00fchrt werden. Neben verschiedenen Angeboten des Hochschulsports sollen auch Studierende Zugriff auf das Rad erhalten. Zur Koordinierung des Ausleihsystems, der \u201eBewegungssnack-Angebote\u201c und des Sport-Projekts \u201eBeTaBalance 2.0\u201c soll \u201e\u00fcber die verfasste Studierendenschaft eine Stelle geschaffen\u201c werden. Im Antrag wurden Maximalkosten von 19.151\u20ac pro Jahr f\u00fcr die Stelle angegeben, man rechne aber eher mit einem Budget von 14.000 -16.000\u20ac. Die F\u00f6rderung soll erst einmal f\u00fcr ein Jahr laufen, \u201eum danach zu schauen, wie es angenommen wird\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf die R\u00fcckfrage der GHG-Vertreterin Sascia, die sich erkundigte, ob die Projekte nicht aus Mitteln der Universit\u00e4t getragen werden k\u00f6nnen, entgegnete die Antragstellende, es gebe \u201eim Moment keine anderen T\u00f6pfe\u201c, eine Drittmittelfinanzierung durch die Techniker Krankenkasse existiere bereits und die Uni habe sich f\u00fcr eine weitere F\u00f6rderung verschlossen und auf den StuRa verwiesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sebastian (GHG) stellte klar, dass der Kanzler fast immer an den StuRa \u00fcberweise: \u201eIch glaube die richtige Antwort an die Universit\u00e4t w\u00e4re, wenn wir gemeinsam sagen: Das ist Aufgabe der Universit\u00e4t!\u201c Laura betonte die Jusos w\u00fcrden das Projekt unterst\u00fctzen: \u201eWir sind uns glaube ich einig, dass langfristiges Ziel sein sollte, den Hochschulsport gratis f\u00fcr Studierende zu gestalten\u201c, fraglich sei aber ob der StuRa oder die Uni die Kosten \u00fcbernehmen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend Sascia (GHG) bezweifelte, dass \u201eStudierende direkt davon profitieren\u201c, kam von der LHG ein anderes Argument gegen die Annahme des Antrags. Antonia stellte die Kosten-Nutzen-Rechnung besagter Angebote in Frage: \u201eGibt es Zahlen dazu? Ich habe geh\u00f6rt, dass es nicht sehr angenommen wird von den Studierenden\u201c. Die Vertreterin des Hochschulsport berichtete, die Teilnehmerzahlen schwankten bei den \u201eBewegungssnack\u201c-Angeboten zwischen 6-8 Personen, dabei sei die gemeinsame Teilnahme von Mitarbeiter*innen und Studierenden nicht optimal. Das Projekt \u201eLastenfahrrad\u201c sei Ergebnis einer gro\u00dfen Bedarfsanalyse im Sommersemester 2018. \u201eDa kam raus, dass vor allem fahrradbezogene Aktionen f\u00fcr Studierende interessant sind\u201c, dar\u00fcber hinaus zeigten die Erfahrungen von anderen Unis, dass ein solches Projekt gut funktionieren kann. Die LHG riet dazu, eher kleiner anzufangen, vielleicht vorerst eine HiWi-Stelle f\u00fcr die Koordination einzuplanen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dennoch blieb der Grundtenor im StuRa: Die Projekte des Hochschulsports werden unterst\u00fctzt, die Finanzierung soll aber nicht die verfasste Studierendenschaft (VS) allein tragen. Der Antrag wurde schlussendlich mit drei Enthaltungen abgelehnt, aber ausdr\u00fccklich \u201enicht, weil man das Konzept bl\u00f6d findet\u201c (FSVV). Man will das Thema auf dem n\u00e4chsten Jour Fixe ansprechen, einem \u201erunden Tisch\u201c der wichtigsten universit\u00e4ren Gremien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ebenso umstritten war der \u201eAntrag auf Erstattung von Honorar- und Fahrtkosten f\u00fcr einen Vortrag mit Metheus Hagedorny (17.01.2020, 19 Uhr)\u201c. Auch hier waren die antragstellende Kritische Uni T\u00fcbingen (KUT) mit einem Vertreter anwesend. Im Januar hat diese einen Vortrag im Kupferbau geplant. Thema ist der Widerstandk\u00e4mpfer Georg Elser, der ein Bombenattentat auf Hitler ausf\u00fchrte. Die KUT beantragte 400 Euro Honorar und 24 Euro Fahrtkosten (W\u00fcrzburg \u2013 T\u00fcbingen) f\u00fcr den Buchautoren Hagedorny.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die LHG die H\u00f6he des Honorars und Buchvorstellung an sich als eine Art Werbung f\u00fcr das Buch kritisierte, entbrannte eine Debatte \u00fcber \u201eGewinnmaximierung\u201c von Referent*innen bei Vortr\u00e4gen. \u201eEr bringt jetzt keinen Container mit B\u00fcchern mit\u201c, um diese zu verkaufen und \u201eDozierende werben auch f\u00fcr ihre B\u00fccher\u201c entgegnete der Antragsteller, worauf der Jonathan (ULF) einwarf, \u201ein Zeiten der st\u00e4ndigen Verf\u00fcgbarkeit\u201c m\u00fcsse man keinen \u201eContainer voll B\u00fccher dabeihaben\u201c, um eine Gewinnabsicht aufzuweisen. Dem pflichtete der RCDS bei, der auch eine klare \u201eGewinnerzielungsabsicht\u201c sieht, da die Buchvorstellung kurz nach Erscheinen des Buches veranstaltet wird. Bastian (Jusos) unterstrich den \u201ehistorischen Mehrwert des Vortrags\u201c f\u00fcr die Studierenden und riet das Gegenargument \u201eGewinnmaximierung\u201c hintenanzustellen. Der Antrag wurde vertagt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Befristete Vertr\u00e4ge und \u201erabiate\u201c Verst\u00f6\u00dfe<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dagegen wurde der vertagte Antrag \u201eStudentischer Flohmarkt im Clubhaus\u201c einstimmig angenommen. Die Antragstellenden ben\u00f6tigten nur einen Raum f\u00fcr den geplanten Flohmarkt am 14.01.2020. Ebenso wurden die Sitzungstermine des StuRas f\u00fcr dieses Semester (es bleibt bei den zweiw\u00f6chigen Treffen der Mitglieder) und die F\u00f6rderung einer Filmvorf\u00fchrung der Veganen Hochschulgruppe einstim angenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen die Stimmen von ULF, RCDS und LHG wurde beschlossen, dass die Studierendenschaft Kanzler Rothfu\u00df auffordert die <a href=\"https:\/\/www.uni-kanzler.de\/fileadmin\/user_upload\/05_Publikationen\/2017_-_2010\/20190919_Bayreuther_Erklaerung_der_Universitaetskanzler_final.pdf%MCEPASTEBIN%\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bayreuther Erkl\u00e4rung<\/a> zu kritisieren. Bei der \u00dcbereinkunft von Uni-Kanzler*innen aus ganz Deutschland geht es um die Legitimierung von befristeten Anstellungsverh\u00e4ltnissen an Universit\u00e4ten. Es sei im Interesse der Studierenden, dass Vertragsverh\u00e4ltnisse an der Universit\u00e4t unbefristet seien, hie\u00df es von Seiten der GHG. Nicolas (LHG) dagegen kritisierte, er k\u00f6nne aus dem Antrag \u201eherauslesen, dass Kanzler und Kanzlerinnen aus Bosheit Personal befristen\u201c. Befristete Vertr\u00e4ge h\u00e4tte in vielen F\u00e4llen aber ihre Berechtigung, zum Beispiel wenn Arbeitgeber*innen nicht w\u00fcssten, ob sich akademische Mitarbeiter*innen am Anfang ihrer Laufbahn \u201eauf dem Gebiet behaupten\u201c k\u00f6nnten. Zus\u00e4tzlich sei unklar, wie viel ein derartiger Antrag bewirken k\u00f6nne. Bastian (Jusos) appellierte dagegen, \u201eman k\u00f6nnte einfach mehr daf\u00fcr tun, dass es unbefristete Verh\u00e4ltnisse gibt\u201c. Den Kanzler*innen attestierte er, sie h\u00e4tten sich \u201eauf die faule Haut gelegt\u201c und mit dem Wettbewerb argumentiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Antr\u00e4ge hatten die Ver\u00f6ffentlichung von verschiedenen Dokumenten (Jahresberichte, Leitf\u00e4den und Protokolle) aus universit\u00e4ren Gremien zum Ziel. \u00dcber alle Antr\u00e4ge wurde gesammelt abgestimmt und diese, nach dem Streichen eines Klarnamens aus dem Text, einstimmig angenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die letzte l\u00e4ngere Debatte des Abends gab es bei den \u201eForderungen zur Klimakrise\u201c die w\u00e4hrend der Streikwoche von <a href=\"https:\/\/fridaysforfuturetuebingen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fridays for Future<\/a> ausgearbeitet und auf der <a href=\"https:\/\/www.stura-tuebingen.de\/2019\/11\/studentische-vollversammlung-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">studentischen Vollversammlung<\/a> in der letzten Woche abgestimmt wurden. Doch die Inhalte erregten weniger die Gem\u00fcter, als vielmehr die Weise, wie sie an die Universit\u00e4tsleitung weitergegeben wurden: Laut des studentischen Senators Norman (FSVV) h\u00e4tte der Antrag vor Ort nicht abgestimmt werden d\u00fcrfen, da Antr\u00e4ge eine gewisse Zeit vor der Vollversammlung vorliegen m\u00fcssen. Dies traf auf einen \u00c4nderungsantrag nicht zu, daher gebe es \u201ekeinerlei Notwendigkeit sich damit zu besch\u00e4ftigen\u201c. Sebastian (GHG) bezweifelte, dass die Satzung eine Vorlaufszeit f\u00fcr \u00c4nderungsantr\u00e4ge ausdr\u00fccklich vorschreibt. Die darauffolgende Suche in der Satzung der VS ergab keine eindeutige Auslegung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar\u00fcber hinaus merkte Norman an, dass die Vollversammlung keine Beschl\u00fcsse im Namen der Studierendenschaft formulieren k\u00f6nne, sondern nur Empfehlungen an den StuRa ausspr\u00e4che. Der StuRa solle sich \u201edamit besch\u00e4ftigen, wie wir damit umgehen, wenn so rabiat gegen unsere Satzung versto\u00dfen wird\u201c. Auch das Verhalten des StuRa-Vorsitzenden sei \u201er\u00fcgenswert\u201c, da dieser bei der Vollversammlung auch anwesend war. Letztendlich wurde die Angelegenheit vertagt, damit \u201ealle mal die Satzung durchlesen und dann k\u00f6nnen wir eine informierte Debatte hier f\u00fchren\u201c, wie es Normann ausdr\u00fcckte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen Ende der Sitzung wurden die Forderungen von Fridays for Future an die Universit\u00e4t noch einmal aufgegriffen, als Antonia (LHG) forderte, man solle sich davon \u201edistanzieren\u201c, da es sich hier um eine Abstimmung in der Vollversammlung handelte und diese nicht die Meinung der Studierendenschaft widerspiegele. Dem pflichtete Norman bei und erg\u00e4nzte, man solle \u201ebeteiligte Organisationen und Personen dazu zwingen das zu widerrufen, auch auf ihren Social Media Kan\u00e4len\u201c. Die GHG erkundigte sich, ob \u201eeine Beschlussempfehlung von Studierenden auf der VV keine Meinung der Studierenden\u201c sei, worauf Norman erwiderte, ein Beschluss sei \u201esolange nicht die Meinung der Studierenden bis wir hier dar\u00fcber abgestimmt haben\u201c. Eine Vertreterin der FSVV bezeichnete als absurd, \u201edass wir 20 Personen hier die Meinung der Studierendenschaft sein sollen, eine VV auf die alle Studierenden gehen k\u00f6nnen aber nicht\u201c. Inhalte der Forderungen wurden nicht besprochen. Diese Debatte wird die Mitglieder des StuRas noch n\u00e4chste Sitzung besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Der StuRa ist jetzt bei Insta<\/h2>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Der Bericht des Exekutivorgans musste ausfallen, da keine Person aus der Exekutive anwesend war<\/li>\n<li>Seit Neustem gibt es ein feministisches Caf\u00e9 in den R\u00e4umlichkeiten der Fachschaft Politik, dienstags von 14-16 Uhr<\/li>\n<li>Der <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/vs_tuebingen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">StuRa hat mittlerweile einen Accoun<\/a>t bei Instagram und postet flei\u00dfig. Follow-Empfehlung!<\/li>\n<li>Der AK R\u00e4tebaubrigade berichtet, dass der Umbau im Clubhaus schleppend vorangeht. Wann der neue Sitzungssaal fertiggestellt wird? \u201eEs kann sein, in den n\u00e4chsten zwei Monaten, es kann sein erst in 10 Jahren\u201c erkl\u00e4rte dazu ein GHG-Vertreter zynisch.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die hitzigen Debatten, die bei mal mehr, mal weniger relevanten Thematiken gef\u00fchrt wurden, wirkten sich auch in der L\u00e4nge der Sitzung aus: Erst um 22.33 wurden die Mitglieder des StuRas in den Feierabend entlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die n\u00e4chste StuRa-Sitzung findet am 16. Dezember um 20:15 Uhr im Verf\u00fcgungsgeb\u00e4ude statt und ist wie immer \u00f6ffentlich. Die Arbeitskreise freuen sich \u00fcber Mitarbeit. Mehr Informationen zum StuRa und den AKs findet ihr <\/em><a href=\"http:\/\/www.stura-tuebingen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>auf dessen Website\u202f<\/em><\/a><em> oder per Email an <\/em><em>ga@stura-tuebingen.de<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":331,"featured_media":9444,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[4806,11,70,71,73,1564,74,5231,75,4480,76,78,229,80,5232],"class_list":["post-17623","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-ak-qsm","tag-featured","tag-fsvv","tag-ghg","tag-hochschulpolitik","tag-hochschulsport","tag-juso-hsg","tag-kut","tag-lhg","tag-qsm","tag-rcds","tag-stura","tag-stura-inside","tag-ulf","tag-vertagung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/331"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17623\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}