{"id":23269,"date":"2017-03-12T11:30:54","date_gmt":"2017-03-12T10:30:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kupferblau.de\/?p=8675"},"modified":"2017-03-12T11:30:54","modified_gmt":"2017-03-12T10:30:54","slug":"durchgeblaettert-das-puzzlestueck-am-richtigen-platz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/2017\/03\/12\/durchgeblaettert-das-puzzlestueck-am-richtigen-platz\/","title":{"rendered":"durchgebl\u00e4ttert: Das Puzzlest\u00fcck am richtigen Platz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Katharina Conrad ist 40 Jahre alt, Physiotherapeutin, Mutter und Autorin. Im letzten Jahr erschien ihr Roman \u201eSommerflucht\u201c. Nebenbei hat sie nun auch ein Arch\u00e4ologie-Studium angefangen.\u00a0Wie sie diese Aufgaben alle bew\u00e4ltigt, was ihr Studentenleben ausmacht und warum ihr Roman Geschichte und Gegenwart verbindet, erz\u00e4hlt sie im Kupferblau-Interview.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor den dunklen Regenwolken fl\u00fcchten wir in\u00a0den Aufenthaltsraum der Arch\u00e4ologen, weit oben im Turm rechts neben dem Schlosstor. In einer Ecke, umgeben von Fachwerk, stehen zwei Sofas. Auf dem Weg dorthin knarzt der alte Holzboden geschichtstr\u00e4chtig und behaglich.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wir befinden uns hier im Schloss Hohent\u00fcbingen. Was bedeutet dieser Ort f\u00fcr dich?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Schloss ist f\u00fcr mich eine spannende Kombination aus Freiheit und Verpflichtungen, denn ich habe mich mit dem Studium ja ziemlich freiwillig wieder in die Situation begeben, in der ich verpflichtet bin, Fristen einzuhalten und Leistungen abzuliefern. Aber es \u00fcberwiegt doch einfach die Freude: Ich mag das Schloss und es ist f\u00fcr mich ein wichtiger Punkt in meinem Leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Warum hast du dich entschieden, trotz oder gerade auch mit Familie und Beruf, nochmal zu studieren?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weil es eben Zeit wurde. Ich wollte das immer und irgendwann kommt man in seinem Leben an den Punkt, an dem man sich entscheiden muss: Entweder, ich h\u00f6re jetzt auf zu meckern, dass ich es bis jetzt nicht gemacht habe oder ich muss es einfach tun. Und ich kann so schlecht aufh\u00f6ren zu meckern \u2026 <em>(lacht)<\/em>\u00a0Ich habe mich f\u00fcrs Studieren entschieden und jetzt ist es wie ein Puzzlest\u00fcck am richtigen Platz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Haben deine Freunde und Familie die Entscheidung auch so positiv aufgenommen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das kann man so nicht sagen. Meine eigene Familie schon, wobei mein Mann gesagt hat: \u201eDu bist verr\u00fcckt, aber wenn du meinst, dass du das tun musst, dann stehe ich auch hinter dir.\u201c Und meine Kinder genie\u00dfen es sogar, ab und zu mal mitzukommen. Ich habe nur mit der Schwiegerfamilie etwas Probleme, die von einer Frau und Mutter in meinem Alter eine klassische Rollenverteilung erwartet. Ein St\u00fcck weit kann ich das nat\u00fcrlich nachvollziehen, aber ich will mich dem auch nicht unterordnen, das funktioniert nicht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8678\" aria-describedby=\"caption-attachment-8678\" style=\"width: 1008px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8678 size-medium\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/IMG_0811x-1008x672.jpg\" width=\"1008\" height=\"672\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8678\" class=\"wp-caption-text\">Im Schloss sind neben den EKW&#8217;lern vor allem die Arch\u00e4ologen ans\u00e4ssig. Gem\u00fctlicher als der <a href=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/2017\/01\/23\/viel-zu-viel-filz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brechtbau<\/a> ist es hier schon mal.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Ausl\u00f6ser, sich nochmal f\u00fcrs Studieren zu entscheiden, war ja auch die Leidenschaft f\u00fcr vergangene Kulturen und Geschichte. Inwiefern hat das dein Schreiben gepr\u00e4gt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geschichte und Schreiben geh\u00f6ren auf jeden Fall zusammen! Ich sehe das immer als Haptik der Geschichte an: Mir geht\u2019s nicht um Geschichtsdaten und wer wann jetzt genau regiert hat. Denn nur dar\u00fcber ist Geschichte schwer nachvollziehbar. Ich will, dass andere Leute sowas greifen k\u00f6nnen. Deswegen habe ich in meinem Buch auch zwei zeitliche Ebenen. So kann man durch die Augen der Generation sehen, die gerade dabei ist zu verschwinden, aber die Geschichte selbst miterlebt hat. Und wenn diese Erfahrungen sp\u00e4ter mal weg sind, bleiben da eben nur noch Daten und Zahlen und Fakten. Da finde ich es sch\u00f6n, wenn man eine M\u00f6glichkeit findet, Leute etwas miterleben zu lassen, auch wenn es schon vergangen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In deinem Roman <a href=\"http:\/\/www.silberburg.de\/index.php?1478-Sommerflucht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eSommerflucht\u201c<\/a> treffen zwei Charaktere aufeinander: Die alte B\u00e4uerin Emilia und Sabina, eine junge Studentin. Diese hat mit erstaunlich typischen Problemen zu k\u00e4mpfen: Die Abgabe ihrer Doktorarbeit, ein anstrengender Exfreund, der Kellnerjob \u2026 Emilia hingegen schwelgt in der Vergangenheit. Was hast du dir von diesem Gegensatz erhofft?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Genau um diesen Gegensatz ging es mir. Das sind zwei v\u00f6llig gegens\u00e4tzliche Leben und selbst wenn sie gewisse Gemeinsamkeit haben, beleuchten sie diese aus verschiedenen Perspektiven. Ich wollte mit verschiedenen Augen auf Begebenheiten gucken, wodurch das Ganze gerade f\u00fcr die j\u00fcngeren Generationen ein wenig nachvollziehbar wird. Das war das, was ich wollte: Nicht nur den \u00c4lteren aus der Seele schreiben, sondern auch festhalten, vermitteln und begreifbar machen f\u00fcr J\u00fcngere. Sabina ist dabei der wichtige Gegenpol.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie viel Realit\u00e4t steckt denn dann in den Figuren? Woher kommen die ganzen Eindr\u00fccke?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um es gleich zu sagen: Sabina ist nicht autobiografisch. Ich habe zwar gekellnert und auch mal den ein oder anderen Exfreund gehabt \u2026 also ein bisschen was ist schon aus der Mottenkiste, aber es ist eben nichts Autobiografisches. Ansonsten habe ich viel recherchiert. Wenn ich sage \u201eIn Stuttgart war das so\u201c, dann muss es auch so gewesen sein. Ich will das nicht einfach behaupten. Daf\u00fcr habe ich versucht, Stimmungen mitzunehmen. Durch meinen Beruf als Physiotherapeutin habe ich auch viele Gespr\u00e4che mit \u00e4lteren Leuten gef\u00fchrt. Von denen ist aber auch keiner Eins zu Eins verwirklicht. Mir ging es eher um das Lebensgef\u00fchl. Zum Beispiel: Wie unm\u00f6glich war es damals, drei\u00dfig Kilometer irgendwohin zu kommen? Das ist heute ein Schnipp mit dem Finger und eine Fahrkarte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Also eine Geschichte, wie sie h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen, aber nicht genauso passiert ist. Was bedeuten denn die Hauptschaupl\u00e4tze Stuttgart, T\u00fcbingen und Schw\u00e4bische Alb f\u00fcr dich?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin ein heimatverbundener Mensch und in T\u00fcbingen geboren. Deswegen war das eigentlich v\u00f6llig klar f\u00fcr mich, dass mein Roman an Orten spielen muss, an denen ich mich auch sicher und wohl f\u00fchle. Die kleine Ortschaft, in die Sabina zieht, ist allerdings fiktiv. Ich bin in Entringen aufgewachsen und da h\u00e4tte ich es auch ansiedeln k\u00f6nnen. Aber Entringen hat nicht in die Geschichte gepasst. Und \u00fcber ein fremdes Dorf h\u00e4tte ich nicht so authentisch schreiben k\u00f6nnen und ich wollte einem realen Ort nichts andichten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8679\" aria-describedby=\"caption-attachment-8679\" style=\"width: 1008px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8679 size-medium\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/IMG_0798x-1008x672.jpg\" width=\"1008\" height=\"672\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8679\" class=\"wp-caption-text\">In ihrem Studiengang gibt es noch zwei \u00e4ltere \u201eM\u00e4dels\u201c &#8211; und doch ist niemand einfach nur dabei. Integration par excellence bei den Arch\u00e4ologen.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zur\u00fcck zu dir: Wie sieht dein Studentenleben aus? Du hast gesagt, es w\u00e4re ein richtiger Zeitpunkt gewesen, wieder mit dem Studieren anzufangen \u2026 aber es wird ja nicht das Studentenleben sein, dass man mit zwanzig erlebt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe eine ganz tolle Gemeinschaft in meinem Semester. Das sind alles ganz offene Leute und es ist egal, wie alt oder jung man ist. Wir sind alle Teil der Gruppe. Ich gehe zwar nicht mehr wirklich oft auf Partys und w\u00fcrde da auch nicht mehr bis um 5 Uhr morgens durchhalten, aber gemeinsam grillen oder zum Stocherkahnrennen gehen ist drin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Man kennt ja sonst die 70-j\u00e4hrigen, die in der Vorlesung sitzen \u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 und sonst nicht stattfinden? <em>(lacht)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Genau! Vielleicht liegt das auch am Studiengang, dass es ein bisschen pers\u00f6nlicher ist.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz bestimmt. Wir sind nicht so viele, vielleicht 20 oder 25. Aber ich habe viele Kontakte und Freunde gefunden. Ein Spruch, der mich sehr gefreut hat, war der einer Kommilitonin im ersten Semester, die sagte: \u201eIch vergesse immer, wie alt du bist!\u201c Mir ist das Alter sowieso egal, da sind mir andere Kriterien viel wichtiger. Wir passen supergut zusammen und ich werde genauso zu Partys eingeladen, wie ich nach Aufschrieben gefragt werde. Ich bin ein ganz normaler Teil der Gruppe. Finde ich zumindest. Wenn mir jetzt alle widersprechen, dann \u2026 <em>(lacht)<\/em>\u00a0Nein, es ist eine ganz tolle Gruppe!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Viele T\u00fcbinger Autoren haben aus dem Schreiben ihren Beruf gemacht. Wie gef\u00e4llt dir dieser Gedanke?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gedanke ist nat\u00fcrlich super. Aber grade ist alles etwas im Flow. Wo ich nachher beruflich lande oder ob ich ein Standbein, zwei oder drei haben werde, ist noch v\u00f6llig offen. Im Moment ist Schreiben einfach mein gr\u00f6\u00dftes Hobby und ich versuche, eine andere Leidenschaft zum Beruf zu machen: Die Arch\u00e4ologie. Wenn ich das schaffe, will ich Beruf und Schreiben wieder etwas zusammenf\u00fchren und dadurch ein paar Romane schreiben, die es noch nicht gibt. Im Moment scheitert das aber rein zeitlich. Grade kann ich nebenher leider nur Kurzgeschichten schreiben und ansonsten schreibe ich Hausarbeiten und Laborberichte\u00a0<em>(lacht).<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Klar: Autorin, Physiotherapeutin, Studentin, Familie \u2026 viele verschiedene Rollen, die man nicht so einfach unter einen Hut bringen kann. Oder?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Schreiben ist das, was ich am wenigsten kontrollieren kann. Das muss irgendwann mal raus und dann muss ich den Einfall, den ich habe, auch aufschreiben. Wichtig ist aber nat\u00fcrlich, dass die Familie an erster Stelle kommt. Wenn mit den Kindern irgendwas ist oder sie Hilfe brauchen, muss ich da sein \u2026 und ab und zu gibt es auch einen Stapel W\u00e4sche zu b\u00fcgeln. Wobei man diesen Stapel relativ gro\u00df werden lassen kann, wie ich festgestellt habe <em>(lacht).<\/em> Es geht aber, ich bin trotz allem noch voll in der Regelstudienzeit. Wobei da vielleicht auch ein Vorteil ist, dass ich mit einer Berufsausbildung und Kindern meinen Alltag strukturieren gelernt habe. Ich prokrastiniere nur sehr \u00fcberschaubar.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8730\" aria-describedby=\"caption-attachment-8730\" style=\"width: 1009px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8730 size-medium\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/T\u00fcbingen_Stiftskirche_Ausblick_Schloss-1009x672.jpg\" width=\"1009\" height=\"672\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8730\" class=\"wp-caption-text\">Das Schloss ist der Lieblingsplatz von Katharina Conrad. Der Blick in die Weite, das Sonnenbaden und die fruchtbare Atmosph\u00e4re haben es ihr angetan.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Abschlie\u00dfend: Wer ist dein T\u00fcbinger Lieblingsautor und wie hat sein Werk dich gepr\u00e4gt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin ja als T\u00fcbinger Kind mit Humanismus und Latein und Uhland und H\u00f6lderlin aufgewachsen. Ich glaube, Uhland hat mich schon durch die Schulzeit und bestimmt auch bis jetzt gepr\u00e4gt. Einmal durfte ich die \u201eDie Kapelle\u201c bei einem Gedenktag aufsagen. Das kann ich bestimmt heute auch noch. Aber ich habe kein direktes Vorbild. Es wird einfach die Luft in der Stadt sein, die Atmosph\u00e4re \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zum Aufsagen zwinge ich dich jetzt nicht. Aber passt ja: Uhland, der auch eher in seinem Beruf unterwegs war und nicht als Schriftsteller selbst. Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir den Turm wieder verlassen, hat es mit regnen angefangen. Unter dem Torbogen verfallen wir noch einmal ins Gespr\u00e4ch, bevor es f\u00fcr jeden nach Hause geht. Wie 40 wirkt Katharina Conrad wirklich nur, wenn sie von ihren Erfahrungen spricht. Oder wenn ihre Kinder anrufen. Sonst erscheint sie frisch, jung und gewitzt. Passend zu\u00a0ihrem Roman <a href=\"http:\/\/www.silberburg.de\/index.php?1478-Sommerflucht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em> \u201e<\/em>Sommerflucht<em>\u201c<\/em><\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Katharina Conrad wurde 1976 in T\u00fcbingen geboren. Nach dem Abitur und sozialem Engagement beginnt sie in Karlsruhe die Ausbildung zur Physiotherapeutin, die sie in T\u00fcbingen an der BGU beendet. Ein medizinisches Studium verhindern \u00dcberschneidungen bei den Pr\u00fcfungen im Staatsexamen. Also erst erstmal arbeiten. Sie lernt ihren Mann kennen und bekommt Kinder. Mit ihren Texten \u201eging sie den Leuten schon in der Grundschule auf den Wecker\u201c. Richtig zu schreiben fing sie allerdings erst sp\u00e4ter an. Der zweite Anlauf f\u00fcr ein Studium hat dann besser geklappt: Heute studiert Katharina Conrad Arch\u00e4ologie und Pal\u00e4oanthropologie in T\u00fcbingen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 19. M\u00e4rz liest Katharina Conrad in Pfrondorf aus ihrem Deb\u00fctroman. Au\u00dferdem hat sie zusammen mit <a href=\"http:\/\/www.silberburg.de\/index.php?Autor-S113-Schurr-Christine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christine Schurr <\/a>eine Lesung in Neu-Ulm. Mehr Infos:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.silberburg.de\/index.php?7058-2017-03-19_16-00-00-147858b976fbb2ce7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesung Pfrondorf<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.silberburg.de\/index.php?7046-2017-06-06_20-00-00-1432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesung Neu-Ulm<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Fotos:<\/span> Marko Knab.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Katharina Conrad ist 40 Jahre alt, Physiotherapeutin, Mutter und Autorin. Im letzten Jahr erschien ihr Roman \u201eSommerflucht\u201c. 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