{"id":6460,"date":"2016-03-27T20:29:54","date_gmt":"2016-03-27T20:29:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kupferblau.de\/?p=6460"},"modified":"2021-02-20T15:20:21","modified_gmt":"2021-02-20T15:20:21","slug":"skyliners-eine-nummer-zu-gross","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.kupferblau.de\/index.php\/2016\/03\/27\/skyliners-eine-nummer-zu-gross\/","title":{"rendered":"Skyliners eine Nummer zu gro\u00df"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Die Walter Tigers verlieren mit 58:78 deutlich gegen die Skyliners aus Frankfurt und damit auch das f\u00fcnfte Heimspiel in Folge. Eine Woche nach dem starken Ausw\u00e4rtssieg bei G\u00f6ttingen wussten die T\u00fcbinger leider von Anfang an nichts gegen die G\u00e4ste auszurichten, Frankfurt demonstrierte \u00fcber die gesamten 40 Minuten eindrucksvoll, wieso sie als das beste Defense-Team der Liga gelten.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><br \/>\nEs waren erst wenige Sekunden gespielt, als Frankfurt nach schnellem Direktspiel in F\u00fchrung ging \u2013 eine F\u00fchrung, die bis zum Ende anhalten sollte. Schon zum Ende des ersten Viertels erspielten sich die G\u00e4ste ein Polster von neun Punkten, das schon wenig sp\u00e4ter regelm\u00e4\u00dfig zweistellig werden sollte. T\u00fcbingen, sichtlich bem\u00fcht, aber durch die exzellente Defense der Skyliners immer wieder \u00fcberfordert, schaffte es nie, auch nur \u00fcber wenige Minuten eine eigene Serie zu starten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6462\" aria-describedby=\"caption-attachment-6462\" style=\"width: 448px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_1211.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6462\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_1211-448x672.jpg\" alt=\"\u00a9 Christopher K\u00fcbler\" width=\"448\" height=\"672\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6462\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Christopher K\u00fcbler<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz im Gegensatz zu den Frankfurtern, die angef\u00fchrt von einem zielsicheren Phil Scrubb, vor allem aus der Distanz ihre Punkte machen konnten. Immer wieder spielten die G\u00e4ste gekonnt einen dritten Mann frei, der mit aller Ruhe aus der Distanz wichtige Punkte markieren konnte. Den Fans in der deutlich nicht ausverkauften Paul Horn Arena war daher schnell klar, dass der Tabellenvierte und Europapokalteilnehmer aus der Mainmetropole auch trotz Doppelbelastung eine ganze Nummer zu gro\u00df war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deswegen, oder einfach nur aus lustiger Selbstironie, stimmten sie daher immer wieder lautstark den Gesang \u201eEuropapokal, Europapokal!\u201c an. Der Ostersamstag sollte wenigstens emotional zum Feiertag werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6463\" aria-describedby=\"caption-attachment-6463\" style=\"width: 448px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_1472.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6463\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_1472-448x672.jpg\" alt=\"\u00a9 Christopher K\u00fcpbler\" width=\"448\" height=\"672\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6463\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Christopher K\u00fcpbler<\/figcaption><\/figure>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Highlights Mangelware<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">So pl\u00e4tscherte das Spiel weiter vor sich hin, lediglich w\u00e4hrend einer kurzen Druckphase zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte konnten die Tigers noch mal den Abstand merklich verk\u00fcrzen, doch schon die individuelle Klasse Frankfurts machte schnell wieder deutlich, dass die Punkte nach Frankfurt gehen werden. Dies schien im letzten Viertel auch Trainer McCoy so zu sehen, so dass er seinen beiden Youngsters Hiller und Georg noch einige Minuten Bundesligaluft g\u00f6nnte. Oldie Sasa Nadjfeji feierte zudem sein 450. Spiel in der Beko BBL, nur drei Spieler \u00fcberhaupt kommen auf mehr Eins\u00e4tze. Kein aktiver Spieler der Liga kommt auf mehr Spiele.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6464\" aria-describedby=\"caption-attachment-6464\" style=\"width: 448px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_1278.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6464\" src=\"http:\/\/www.kupferblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_1278-448x672.jpg\" alt=\"\u00a9 Christopher K\u00fcpbler\" width=\"448\" height=\"672\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6464\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Christopher K\u00fcpbler<\/figcaption><\/figure>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Lage bleibt brenzlig<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen weiteren Meilenstein verpasste der Man of the Match Danilo Barthel, der mit seinen 11 Punkten zwar Top-Scorer seines Teams wurde, aber nun mit insgesamt 999 Punkten in seiner Karriere die magische Grenze von 1000 Punkten verfehlte. Bei T\u00fcbingen war Bogdan Radosavljevic mit 15 Punkten bester Spieler.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter geht\u2019s f\u00fcr die T\u00fcbinger bereits am Montag im Ausw\u00e4rtsspiel gegen die s.Oliver Baskets aus W\u00fcrzburg. Mit nun einem Spiel mehr (die Partie gegen Frankfurt wurde vorgezogen) und nur zwei Punkten Abstand zum Abstiegsplatz 17 bleibt die Lage weiterhin brenzlig. Vieles wird vom n\u00e4chsten Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Wei\u00dfenfels am 3. April in der heimischen Paul Horn Arena entschieden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Walter Tigers verlieren mit 58:78 deutlich gegen die Skyliners aus Frankfurt und damit auch das f\u00fcnfte Heimspiel in Folge. 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