Die DJane unter den Profs

Raus aus dem Hörsaal, ran ans DJ Pult- am Freitag den 09. Mai heißt es wieder Feiern mit den Professoren. Die Professorennacht auf der Mensa Morgenstelle bietet sechs Dozenten die Möglichkeit ihr Können am Mischpult unter Beweis zu stellen und ihr Talent als Entertainer zu zeigen. Als einzige DJane stellt sich Frau Prof. Dr. Abels dem Wettbewerb und ihre Kampftechnik ist nicht zu unterschätzen.

Ein alter Hase im DJane -Business

Sie ist nicht einfach nur eine Professorin am Mischpult, sondern eine erfahrene DJane. Schon während ihrer  eigenen Studentenzeit legte Frau Abels auf und ist auch auf den Clubhausfesten der Fachschaft Politik ein gern  gesehener Gast. Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Tübingen spielt alles, was ihr selbst auch gefällt,  Lieder aus allen Genres und Jahrzehnten. Dabei geht sie dennoch sehr strategisch vor: Unter dem Motto  „Brückenschläge“ hat sie Musik ausgewählt, die sie für zeitlos und generationenübergreifend hält. Auf einer guten  Party darf einer ihrer Lieblingshits „Tainted Love“ von Soft Cell natürlich nicht fehlen.

„Tainted Love“ als Muss des Abends

Die Professoren haben jeweils 15 Minuten Zeit, die Stimmung mit eigens ausgewählten Liedern aufzuheizen. Am Ende dürfen die Partygäste durch Lärm, sei es Rufen, Trampeln oder Klatschen, ihre Begeisterung zum Ausdruck bringen. Die Lautstärke wird gemessen und verglichen, demnach gewinnt derjenige/diejenige ProfessorIn mit der höchsten Dezibelzahl.
Jeder Professor bekommt ein T-Shirt mit persönlichem Schriftzug. Mit „Kriegen wir schon hin!“ bestreitet Frau Abels den Abend und stellt sich selbstbewusst ihren männlichen Mitstreitern. Ihr größter Konkurrent? Mit einem Augenzwinkern gibt sie zu, im Rahmen von interuniversitären Sitzungen, schon einige Wortgefechte mit dem Juraprofessor Dr. Kinzig gehabt zu haben und freut sich nun auf das musikalische Duell morgen Abend.

Empfohlene Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.