Der neue Film von Spike Jonze ist ein romantischer Science-Fiction-Film. Er zeigt uns Joaquín Phoenix in der Rolle eines höchst sensiblen Einzelgängers, der sich in ein Betriebssystem verliebt. Der Film irritiert – berührt einen aber auch zutiefst. Es werden grundlegende Fragen danach aufgeworfen, wie wir lieben und wie wir Beziehungen führen und was „wahre Liebe“ eigentlich ausmacht. Wie ändert sich unser Verständnis von Nähe und zwischenmenschlichen Beziehungen, wenn ein immer größer werdender Teil der Kommunikation nicht mehr von Angesicht zu Angesicht abläuft?
2014
Die Quotenzauberin
„Akzeptanz sexueller Vielfalt“
Seit einigen Wochen ist der baden-württembergische Bildungsplan 2015 in fast aller Munde. Dazu beigetragen hat vor allem die Petition „Zukunft-Verantwortung-Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“. Ins Leben gerufen wurde sie von dem Realschullehrer Gabriel Stängle. Seitdem hat sie viele verschiedene Reaktionen hervorgerufen.
(mehr …)SIE SIND ÜBERALL
Nach den Sternen greifen – ein Blick in die Sterne verrät viel über uns selbst.
Das schlechte Gewissen im studentischen Alltag
Kein Job, den man abends an der Garderobe abgibt
Juliette ist 22 und kommt aus Chambéry, einer kleinen französischen Stadt am Fuß der Savoyer Alpen. Das zweite Jahr ihres deutsch-französischen Masters absolviert sie derzeit in Tübingen. Letzten Sommer hat sie ein viermonatiges Praktikum in der Gedenkstätte Buchenwald gemacht. Wir haben uns mit ihr über ihre Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte unterhalten. (mehr …)
Auf ein Rhabarberschorle … mit Rapper und Produzent ZAO
Kurzrasiertes Haupthaar, schwarze Tunnels, Brille und zwei Lippenpiercings verstecken sich in seinem Bart. Robin Mesaric ist zweiundzwanzig, kommt aus Reutlingen und studiert seit fünf Semestern in Tübingen. Außerdem geht er gerne feiern und arbeitet als Tutor. Was viele nicht wissen: Nebenher macht Robin Musik. Und was für welche!
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Politischer Zirkus in Wohnzimmeratmosphäre
Die Veranstaltungen des jungen studentischen Vereins „Querfeldein“ sind lange nicht mehr nur ein Geheimtipp in Tübingen. Getreu ihrem Motto „Geradeaus kann jeder – wir denken querfeldein!“ war es vergangenen Freitag dann wieder soweit – Diesmal zu Gast: Der Feuilleton-Chefredakteur der FAZ Nils Minkmar! In gemütlicher Wohnzimmeratmospähre stellte der Kulturjournalist des Jahres seinen neuen Roman „Der Zirkus. Ein Jahr im Innersten der Politik“ im Ribingurūmu vor.
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„Was für andere der Sport, das ist für mich die Musik“
Am Sonntag führt der akademische Chor zusammen mit dem Uni-Orchester und Solisten den Paulus von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Stiftskirche auf. Ein großes Oratorium kommt hier zur Aufführung; wer die Personen zu den Stimmen sind und wie viel Arbeit hinter einer solchen Aufführung steckt, bleibt bei solchen Ereignissen jedoch oft im Hintergrund. Wir haben einen Blick hinter die Kulissen geworfen und uns mit Ines über ihr Engagement im Chor unterhalten.
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